Menschen haben ein natürliches Bedürfnis, sich zu entwickeln und zu reifen.


Persönlichkeitsentwicklung führt zu

- Erweiterung der persönlichen und sozialen Kompetenzen

- einem besseren Verständnis von sich selber und anderen


Dieser Bewusstheits- und Reifungsprozess ist ganzheitlich (kognitiv, emotional, seelisch, körperlich).


Persönliche Kompetenzen

Selbstwahrnehmung

Selbstannahme

Selbsteinschätzung

Selbstbestimmung

Selbstbehauptung

Belastbarkeit


Soziale Kompetenzen

Beziehung, Kontakt, Kommunikation                              

Kritik- und Konfliktfähigkeit

Kooperation, Empathie

Verantwortungsbereitschaft                                                                           

 


Persönlichkeitsentwicklung



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wesentlich


Erwachsenenbildung, Beratung und die Auseinandersetzung mit der Transaktionsanalyse bedeutet Persönlichkeitsentwicklung. In jedem Moment des Wachzustandes sind wir eingeladen, offen und achtsam zu sein, die Bedürfnisse und Gefühle wahrzunehmen, konstruktiv in Beziehung zu anderen Menschen zu treten, Verantwortung für unser Tun und Lassen zu übernehmen und den Lauf der Dinge in die gewünschte Richtung zu lenken. Dabei zeigen sich die Grenzen der Machbarkeit. Krankheit, Verlust, traumatische Ereignisse, Schicksalsschläge – sie gehören zum Leben. Beziehungen sind herausfordernd und regen zur Reifung an. Die wechselnden Lebensphasen enthalten ihre Krisen und Entwicklungen. Persönlichkeitsentwicklung führt hin zur spirituellen Dimension und damit zu Fragen nach der Sinnhaftigkeit und der Zugehörigkeit zu einem grösseren Ganzen.

In der Auseinandersetzung mit TA lässt sich erkennen, dass Veränderung bei uns selber beginnt und dass es nicht in unserer Macht steht, die anderen Menschen zu ändern. Ernüchterung und Erleichterung stellt sich ein. Grandiose Persönlichkeitsanteile schrumpfen, abgewertete Anteile wachsen. Unsere Selbstwahrnehmung wird realistisch und wir lernen, uns anzunehmen mit unseren Begrenzungen und Fähigkeiten. Dadurch sind wir zunehmend in der Lage, klar, offen und realitätsbezogen auf andere Menschen zuzugehen und uns als zugehörig zu erleben.